Kommentar zu den SuedLink- Fachgesprächen zwischen TenneT, TransnetBW und dem von ihnen beauftragten ARGE-Team mit Vertretern aus Ministerien, Fachbehörden und Verbänden

Es fanden die Fachgespräche vom 10.10. bis 03.11 2016 auf Landesebene in jeweils vier Arbeitsgruppen statt und die Ergebnisprotokolle liegen mittlerweile alle vor.
Die erste Gesprächsrunde war im April/Mai 2016 gewesen.


Äußerst zufrieden sind die beiden EOS- Koordinatoren Jutta Fritzsche und Gert Bindernagel mit den gestern Abend verabschiedeten gesetzlichen Änderungen zum Energieleitungsbau.
 

Es geht jetzt um Erdkabel: Beim Bau der Stromtrasse Suedlink sollen derartige Leitungen Vorrang vor Freileitungen bekommen. Das Bild zeigt Erdkabel auf einem Feld bei Göttingen. Archivfoto: dpa
Schauenburg. Die geplante Stromtrasse Suedlink wird vorrangig nicht mit Überlandleitungen ausgestattet, sondern mit Erdkabeln.
Diese Vorgabe des Bundes hat die Bundesnetzagentur auch dem Planer und künftigen Betreiber der Leitung, der Firma Tennet, für alle weiteren Schritte ins Stammbuch geschrieben ...

Den ganzen Onlineartikel lesen

Artikel als PDF lesen

Quelle: HNA vom 17.09.2015; 


SPD lobt Minister Gabriel

Kreis Höxter. Die SPD im Kreis Höxter verfolgt mit zunehmender Spannung die Diskussionen über die geplante SuedLink-Stromtrasse in Berlin. "Wir hoffen auf eine gute Lösung für den Kreis Höxter. Allerdings ist das Eckpunktepapier der Budnesregierung, das einen Vorrang für die Erdverkabelung vorsieht, noch nicht durch den Bundestag. "Wir hoffen aber, dass sich Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel durchsetzt", erklärt der Kreisvorsitzende der SPD, Roger van Heynsbergen. ...

>> ganzen Artikel größer ansehen

Trauen dem Braten nicht: Bürgermeister Ralf Pfeiffer (parteilos) und BI-Vorsitzende Veronika Papenhagen-Stannick beim Wurstessen unter der Bahn-Wechselstromleitung in Sand an der B 450, mitten im geplanten Suedlink-Trassenkorridor. Damit werben sie für die Protestaktion „Bad Emstal ist uns nicht Wurst“ am kommenden Wochenende. © Foto: Privat

Wolfhager Land. Auch nachdem Ende vergangener Woche bekannt wurde, dass bei der Stromtrasse Suedlink vorrangig auf Erdverkabelung gesetzt wird und die Trassenführung durch den Altkreis vom Tisch sein soll, lassen die Bürgerinititativen (BI) nicht locker.

Ganzen Onlineartikel lesen

Quelle: hna.de vom 03.08.2015