Kreise sehen Kritik bestätigt
Westfalen-Blatt vom 31.01.2015

Die SuedLink-Gegner sehen sich in Ihrer Kritik am geplanten Bau der Stromautobahn von Nord- nach Süddeutschland durch ein Gutachten bestätigt.

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Bürgerinitiativen arbeiten zusammen
Westfalen-Blatt vom 12.01.2015

Mehr Einfluss durch Zusammenschluss: Um gemeinsam ihre Umsetzungskraft zu erhöhen, haben sich sechs Bürgerinitiativen der Kreise Höxter und Lippe gegen das Stromtrassenprojekt SuedLink auf eine zukünftige Zusammenarbeit geeinigt.

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Um gemeinsam die Umsetzungskraft zu erhöhen, haben sich sechs Bürgerinitiativen der Kreise Höxter und Lippe gegen das Projekt SuedLink auf eine gemeinsame Zusammenarbeit geeinigt.
Die Bürgerinitiativen trafen sich am Mittwoch, 07.01.2015 um 20 Uhr in Marienmünster-Papenhöfen.
Das Thema , wie verhindern wir die Errichtung der Monstertrasse SuedLink in den Kreisen Höxter und Lippe, stand zur Diskussion.
Die Bürgerinitiativen waren sich einig, daß sie eine Energiewende, weg von Kern- und Kohlenenergie hin zu erneuerbaren Energien, sehr begrüßen und einvernehmlich unterstützen.
Die Bürgerinitiativen Falkenhagen, Rischenau, Lebenswertes Marienmünster, Bökendorf, Dalhausen, Warburgerland haben sich auf gemeinsame Forderungen gegenüber Minister Gabriel und der gesamten Bundespolitik geeinigt.
Professor Dr. Klaus David von der Bürgerinitiative Warburger Land fasst den erarbeiteten Konsens zusammen:
„Wir fordern den Verzicht auf Freileitungen, den kompletten Einsatz von Erdkabel für das Projekt SuedLink von Norden nach Süden, den Einsatz von neuen Technologien für die Zukunft.“
Jutta Fritzsche von der Bürgerinitiative Lebenswertes Marienmünster ist überzeugt: „Wir schaffen hiermit eine Basis, sowohl mit den Kommunal-,Landes und Bundespolitikern , als auch mit den Umweltinstitutionen
kooperativ zusammen zu arbeiten.“
Zu den nächsten Schritten gehört eine Intensivierung der Vernetzung mit weiteren Bürgerinitiativen entlang der gesamten Trasse, also mit Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Bayern.

Der Landkreis Kassel will bei dem Protest gegen die Planungen für die Stromtrasse SuedLink vorangehen. Für den 24. Februar initiiert Landrat Uwe Schmidt eine Konferenz dazu im Kreishaus.

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Quelle: HNA vom 08.01.2015

Netzagentur sieht bei SuedLink-Planung Überarbeitungsbedarf - Kreis-Bündnis optimistisch
Westfalen-Blatt vom 08.01.2015

Hoffnung für die Gegner der SuedLink-Stromtrasse: Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, hat bei einem Gespräch mit Vertretern des Bündnisses aus 17 Kreisen zugesagt, die Stromtrasse im "möglichst großen Einvernehmen" zu planen. Vertreter des Bündnisses sprachen nach einem Gespräch in Bonn von einem Erfolg.

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